Gasdruckfedern
In der Regel werden Gasdruckfedern für gedämpfte Bewegungen (Öffnen, Schließen und Verstellen) von Klappen, Deckeln oder Hauben verwendet. Gasdruckfedern sind aufgrund ihrer hohen Korrosionsbeständigkeit und der Wartungsarmut, für den Konstrukteur im Bereich Maschinenbau eine sehr komfortable Lösung. Häufige Verwendung finden Gasdruckfedern in den Bereichen Maschinenbau, Vorrichtungsbau, Anlagenbau oder Möbelindustrie. Mehr erfahren
Gasdruckfedern von norelem
Gasdruckfedern schaffen einen Gewichtsausgleich und wirken damit entgegen der Gewichtskraft eines Deckels. Beim Öffnen von Klappen wird die Handkraft durch die Gasdruckfedern unterstützt.
Bei den Gasdruckfedern handelt es sich um in sich geschlossene und wartungsfreie Elemente. Sie bestehen aus einem Druckrohr und einer Kolbstange mit Kolben. Zudem befindet sich an der Führung der Kolbstange eine Dichtung gegen möglichen Gasverlust. Die Gasdruckfeder ist mit komprimiertem Gas – Stickstoff gefüllt, das zur Bereitstellung der Federkraft dient.
Geringer Platzbedarf
Über die gesamte Lebensdauer wartungsfrei
Befüllung mit dem exakten Gasdruck nach Kundenwunsch
Einfache Montage durch eine Vielzahl an Anschlüssen und Beschlägen
In Stahl und Edelstahl erhältlich
Aufbau und Funktionsprinzip von Gasdruckfedern
Technische Details
Zeichnung | Gasdruckfederkennlinie im Kraft-Weg-Diagramm |
Ausführung (Edelstahl): Kolbenstange und Druckrohr blank
Temperaturbereich: -20 °C bis 80 °C
Wartung: Wartungsfrei, Schmierung oder Service ist nicht notwendig
Temperatureinfluss: Nennkraft bei 20 °C, physikalische Änderung der Kraft je 10 °C um 3,4%
Transport und Lagerung: Umgebungstemperatur 20 °C, Kolbenstange nach unten weisend